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Pochsy
ist Fabrikarbeiterin bei Mercury Packers
wo sie Quecksilber abpackt. Sie liegt im Sterben - vermutlich
nicht unwesentlich weger einer Quecksilbervergiftung, die ihr die Arbeit mit dem
Schwermetall beschert hat. Das allerdings ist für Pochsy eher nebensächlich.
Sie ist davon überzeugt, dass die wahre Ursache für ihren Tod darin liegt, dass an der Stelle in ihrem Körper, wo ihr Herz sitzen müßte, einen Tintenfish vermutet.
Pochsy's Lips zeichnet die letzten Momente im
Leben dieser betörenden Nihilistin nach: Im Krankenhaus erzählt Pochsy ohne
Rücksicht auf jegliche Political Correctness aus ihrem Leben und gibt dabei das ein
oder andere Lied zum Besten. Pochsy ist ein Springbrunnen aus Werbeslogans, Selbsthilfemantras und Ausbrü®chen verzweifelter Sinnsuche – hysterisch, lustig und
erschreckend, dann wieder zart und bitter im selben Augenblick.
BeMe Theatre freut sich, im Oktober 2010 das preisgekrönte Theaterstü®ck Pochsy’s
Lips in München präsentieren zu können. Karen Hines fü®hrt ihre von den Kritikern viel
gerü®hmte Soloperformance mit der Musik von Tony-Award-Gewinner Greg Morrison
selbst auf. Indem sie Facetten der Stand-Up-Comedy, Neo-Kabarett und clowneske
Elemente kombiniert und neu formt, ist es Karen Hines mit Pochsy's Lips gelungen
eine originelle und bitterböse BŸhnensatire zu kreieren. |
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Pressestimmen:
Imagine Greek Tragedy
by Betty Boop.
- Montreal Gazette
Ingenious, acidic comedy
- The Globe & Mail
The most intriguing female creation to hit the stage in a
long time...
- Edmonton Sun
Wicked, original and superb.
- Denver Rocky Mountain News |